Kennzeichnungssysteme zentral steuern und überwachen

modulare Software code-M

In der Kennzeichnungstechnik gelten Tintenstrahldrucker von KBA-Metronic durch ihre exakten Druckbilder und flexiblen Einsatzmöglichkeiten als erste Wahl für die Beschriftung unterschiedlicher Oberflächen. Mit der Anbindung via Ethernet an übergeordnete Steuerungssysteme ist die nahtlose Integration in Fertigungslinien sichergestellt. Die neue Software code-M von KBA-Metronic macht die Integration mit einer zentralen Verwaltung und Steuerung der Inline-Kennzeichnungssysteme zu einer runden Sache.

Alle Kennzeichnungslösungen von KBA-Metronic zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität und Integrationsfähigkeit aus. Ein Beispiel dafür sind die berührungslos arbeitenden Tintenstrahldrucker der alphaJET-Serie, die Produkte wie Flaschen, Tetrapak und Dosen vom einfachen Datum und Text bis hin zu komplexen 1D und 2D Codes kennzeichnen. Sie sind intuitiv über Bedienpanel zu steuern. Alle erforderlichen Eingaben können direkt am Drucker erfolgen. Insbesondere für Fertigungen mit häufig wechselnden Produkten erweist sich die Eingabe an verschiedenen Kennzeichnungsstationen innerhalb der Linie als Fehlerquelle. Eine falsche Eingabe kann schlimme Folgen haben. So hat beispielsweise ein falscher Produktcode - abhängig von der Branche - erhebliche haftungsrechtliche Folgen. In jedem Fall wirkt sich ein falscher Code auf die darauf folgende Logistikkette aus.

Eine zentrale Lösung, die beispielsweise von der Arbeitsvorbereitung verwaltet wird, verspricht bessere Ergebnisse. Produktcodes, Datum und Texte lassen sich direkt vom zentralen Server übernehmen.

Die Antwort von KBA-Metronic auf solche Wünsche der Anwender ist ein modulares Paket von Softwarelösungen namens code-M, das auf Kennzeichnungslösungen für verschiedene Branchen mit den Tintenstrahldruckern der alphaJET- und betaJET-Serien zielt.

"Mit unserer neuen Software code-M leisten wir einen weiteren Beitrag zur Einbindung dieser beiden Tintenstrahldruckerserien in die moderne Fertigungssteuerung", erklärt Oliver Volland, Geschäftsführer der KBA-Metronic.

Optimale Einbindung in die Produktion

Die zentrale Verwaltung der Geräte über den PC leistet einen substanziellen Beitrag zur Optimierung der Produktion. Mit der Anbindung an einen zentralen Datenserver fügen sich Kennzeichnungssysteme der alphaJET- und betaJET-Serien nahtlos in die betriebliche Waren- und Produktionswirtschaft ein.

Als moderne Software zeichnet sich code-M durch eine Vielfalt von Eigenschaften aus. Code-M user bietet dem Anwender die volle Kontrolle über die Inkjet-Systeme in der Fertigungslinie. Durch code-M monitor lassen sich beispielsweise quasi zeitgleich auf allen Linien Druckjobs starten, Remote-Meldungen quittieren und der Status der Geräte abfragen.Die Koordination von Druckjobs aus Windows-Programmen z.B. Etikettensoftware gelingt genau so einfach wie die Anbindung an Datenbanken im Firmennetzwerk z.B. via Datensätzen im CSV-Format (Comma separated values).

Mit dem Editormodul kann die Arbeitsvorbereitung aufwendige Textlayouts komfortabel am Bildschirm erstellen. Code-M editor bietet dem Anwender eine große Auswahl an Schriften und Formatierungen. Durch die vertraute Windows-Umgebung wird die Einarbeitungzeit auf ein Minimum reduziert.

Anlagenverfügbarkeit erhöhen Die Verwaltung der Kennzeichnungssysteme von einer zentralen Stelle aus, wie z. B. der Arbeitsvorbereitung bietet noch weitere Vorteile. Zeitraubende Telefonate und damit verbundene Missverständnisse zwischen Produktion und Arbeitsvorbereitung entfallen dank code-M. So können die Eingriffsmöglichkeiten des Bedienpersonals an der Linie beschränkt werden. Unterbunden wird damit die versehentliche Eingabe von falschen Codes, Zahlen oder Texten in der Produktion. Dank der zentralen Verwaltung sind spontane Marketingkampagnen mit Gewinncodes ohne manuelle Eingriffe in der Linie problemlos realisierbar.

Ein sehr wertvolles Feature stellt die Ferndiagnose via code-M dar. Sie ermöglicht eine 360-Grad-Betrachtung der Verfügbarkeit der Kennzeichnungssysteme. Anhand der über das Netzwerk ausgelesenen Fehlerreports lässt sich frühzeitig ermitteln, ob ein Service am Drucker ansteht. Mit einem vorausschauenden Wartungskonzept, das den Verschleiß von Druckerkomponenten anhand dieser Fehlerreports ermittelt, kann die Zahl der ungeplanten Anlagenstillstände reduziert werden. Eine Wartung wird möglichst erst dann vorgenommen, wenn die Anlage aus Gründen von Produktionsumstellungen sowieso ruht. Im Vergleich zu Wartungen mit festen Zeitintervallen kann damit Geld gespart und gleichzeitig die Anlagenverfügbarkeit erhöht werden.

Ein Blick auf die code-M-Module

Die Mindestanforderungen an den zentralen PC sind nicht hoch. Unterstützt werden alle Windows-Versionen von XP bis 8.1. Die Mindestanforderungen an den PC sind Prozessor Intel® Core™ 2 Duo, mind. 2,4 GHz oder vergleichbar, 2GB RAM, 500 MB freier Festplattenspeicher, 100-Mbit Ethernet-Port und USB-Maus.Das modulare code-M-Konzept erleichtert das Anpassen an neue Anforderungen und das Hinzufügen von neuen Modulen für spezielle Branchen oder Anforderungen.

Derzeit umfasst code-M fünf Module:

  • code-M monitor
  • code-M sector
  • code-M camera
  • code-M editor
  • code-M user

code-M übernimmt Aufgaben der klassischen Linienüberwachung wie Status-Abfrage, Remote-Quittieren von Fehlermeldungen, Verwalten von Druckjobs, Steuerung der Tintenstrahldrucker der alphaJET- und betaJET-Serien - alles über das Firmennetzwerk.

 

Für klassische Track & Trace-Anwendungen zur Überwachung des Druckprozesses via Kamera und der MHD-Kontrolle dient code-M camera.Mit code-M editor kann der Anwender komfortabel selbst komplexe Druckbilder eingeben.

Das Modul code-M user ermöglicht die uneingeschränkte Bedienung der Drucker via PC mit Zugriff auf alle Funktionen. Am PC-Bildschirm erscheint dieselbe Bedienoberfläche wie auf dem Geräte-Display - zeitraubendes Umlernen entfällt.

Branchenlösungen für Neu- und Bestandssystem

Für verschiedene Branchenlösungen wie beispielsweise die Kabel-, Lebensmittel-, Tabak- und Getränkeindustrie steht code-M sector bereit. Die Module von code-M zielen nicht nur auf neue Inline-Kennzeichnungssysteme. Auch Bestandssysteme können in vielen Fällen nachgerüstet werden.

code-M ist ein weiterer Schritt von KBA-Metronic, Kennzeichnungslösungen noch performanter und wirtschaftlicher zu gestalten.

Die Tools können nach Registrierung als 30-Tage Trialversion heruntergeladen werden. Diese Versionen können ohne Einschränkung in der Funktionalität getestet werden.

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